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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Montag 18. November 2013, 14:46 
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So denn... ich hab mal einiges angepustet. Ich habe bewusst nichts verschliffen oder dicker lackiert. Die oberfläche kommt so wie abgebildet. Bim Silverado sieht man die Schichten auf der Haube.
Bilder hier:
http://www.decalprint.de/JOOMLA/index.p ... 3d-preview

Fazit: Es wird nicht so gehen wie ich mir das dachte. Also einfach mal sämtliche Bausätze im Ganzen drucken.
Die meisten Bausätze werden immer ein Gemisch aus Frästeilen,Gießteilen, Druckteilen und Ätzteilen bleiben.
Zumindest werde ich in naher Zukunft versuchen mit anderem Resin zu experimentieren um einige Probleme zu eliminieren.

Die Probleme sind:
1. Mangelhafte Formstabilität. Einige Teile verziehen sich nachher. (Mulde) Ich versuche das jetzt z.B. durch mitgedruckte Querstützen zu beheben.
2. Keine 100% Kontinuität. Manchmal sind Fehler am Teil wo vorher keine waren. Unterfahrschutz = ausweichen auf zusätzliches Frästeil.
3. Versandstabilität. Der Holztrailer kommt zwar 1a im Ganzen raus, ich sehe aber keine Chance den auch so heil bis zum Kunden zu bekommen.

Ich nehme jetzt nur Teile in den Shop, die wenigstens 3x fehlerfrei gekommen sind. Den Rest gibt es auf Anfrage.
Die Betonmulde kommt auf jeden Fall, den Link zu den Bildern gibt es im anderen Thread.

Ansonsten nehmt euch bitte zu Herzen was hier schon besprochen wurde. Ich bekomme nämlich tatsächlich unbearbeitete, auf STL umgespeicherte gekaufte 3D Rohdateien zum Druck eingereicht. So einfach geht es nicht! Ein Oberflächenkörper ist kein druckbarerer Volumenkörper. Grundsätzlich gilt..was bei Shapeways nicht durch die Prüfung geht, geht auch bei mir nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Montag 25. November 2013, 12:59 
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So, nochmal ein Nachschlag für alle Technikinteressierten...
Fakt ist die Silikonschicht des Resintanks bewölkt sich. Das steht bei Formlabs in den Tiefen des Kleingedruckten.
Es gibt ein Konkurrenzprodukt namens B9 Creator das ähnlich funktioniert. Klare Aussage dort ist das die Silikonschicht nach 3 bis 7 Drucken am Ende ist. :shock:
Man braucht also eigentlich ständig neue Tanks für 65USD.
ABER
Die B9C ist so ausgelegt das der Kunde das selbst neu beschichtet. Nach stundenlangen herumstöbern habe ich gelesen das das auch bei der Form1 geht.
Bei madesolid.com gibt es dazu eine Anleitung. Sylgard 184 kann man in Deutschland gewerblich bestellen.
Diesen Weg gehe ich jetzt auch.

Weiterhin halte ich mich auch an einen Formlabs Forumsbeitrag mit einer Resinmixtur aus Formlabs und B9C Resin, was bessere Ergebnisse erzielt.
Empfohlen wir auch die Anschaffung eines UV Sterilisators um die Teile nach dem Druck nachträglich voll durchzuhärten.

Merke..Trotz des unglaublich günstigen Anschaffungspreises einer Form1 kommt man für das ganze Drumherum locker auf 6000Euro bevor man überhaupt damit beginnen kann Geld zu verdienen.


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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Dezember 2013, 19:14 
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Moin,

Ich habe mal ein paar Fragen zum Thema 3D Druck.

1. Mit welcher Software erstellt man die Programme für den 3D Drucker?
2. was kostet ein CAD Programm, bzw. gibt es vielleicht auch Versionen als Freeware?
3. Was kostet ein 3D Druck, wenn man die Datei vorher selbst erstellt hat (Größe ca. 7x2,5x2,5cm innen hohl)

Gruß Henning

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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Dezember 2013, 13:47 
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Hallo Henning,

für den Drucker brauchst du eine 3d-Zeichnung im STL-Format. Mit welchem Programm du diese Zeichnung erstellst, ist egal.

Free sind z.B. Google-Sketchup, welches IMHO relativ leicht zu bedienen ist.
Free ist auch Blender und einige Andere, teilweise mit eingeschränktem Umfang.

Ich nutze derzeit Creo Elements, mit eingeschränktem Umfang kostenlos.

Für vollwertige Profiprogramme kannst du bequemer und günstiger einen Zeichner beauftragen...

Gruß Gunder


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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Freitag 14. Februar 2014, 19:27 
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Guten Abend zusammen,

wahrscheinlich habe ich die Frage bzw Antwort überlesen, daher entschuldigt vielleicht die doppelte Frage.
Ich habe schon etliche Teile bei Shapeways 3D drucken lassen, Qualität Frosted Ultra Detail. Wie reinigt ihr die Teile von dem Trennmittel? Ich habe es mit Industriealkohol versucht, dann werden sie zwar rein aber auch "milchig"... Angeblich soll auch Waschbenzin funktionieren, was habt ihr da für Erfahrungen?

Besten Dank und Grüße
Christian

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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Freitag 14. Februar 2014, 20:23 
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Geht mit einer Wasser-/ Spülimischung recht gut. Ich nutze einen Ultraschallreiniger (mit dieser Mischung).

Gruß
Dirk


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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Freitag 14. Februar 2014, 20:46 
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Christian Rathmanner hat geschrieben:
Angeblich soll auch Waschbenzin funktionieren, was habt ihr da für Erfahrungen?



Hallo Christian,

ich habe von Shapeways Teile bekommen die sind regelrecht in Öl geschwommen. Auch Frosted Ultra Material. Mit Reinigungs-/Waschbenzin ging das Öl einigermaßen weg, aber die Bauteile sind fast schneeweiß geworden. Materialschäden habe ich allerdings keine festgestellt.

Viele Grüße

Christian


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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Freitag 14. Februar 2014, 20:59 
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@Dirk: Wie funktioniert der Ultraschallreiniger?

Danke euch für die Tipps, werde das einmal versuchen...

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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Freitag 14. Februar 2014, 21:02 
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Hallo zusammen,

Mir wurde vor kurzem Natronlauge empfohlen (Apotheke). Habe selbst Seife mit Ultraschallbad und Dampfstrahler(Dentalgerät) genutzt. Grundsätzlich geht alles was Öl und Wachs löst.

Gruß Markus

Shapeways Shop unter:

http://www.shapeways.com/shops/dentist0815

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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Freitag 14. Februar 2014, 21:07 
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Ach was noch zusagen wäre, lasst die ölige Schicht drauf bis Ihr es verarbeitet. Hatte das Gefühl, das es. Ohne die schicht unverarbeitet (lackiert) nach ca. 2 Wochen spröder wurde.

Markus

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