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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Freitag 8. November 2013, 18:52 
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Klaus Gröger hat geschrieben:
Hallo Carsten, Super das du in 3D einsteigst. Wie ist der Link zu deiner Seite ?vg Klaus

versuch´s mal mit http://www.decalprint.de :wink:

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Gruß aus Gladbeck
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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Freitag 8. November 2013, 20:51 
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Hallo Carsten.

Mein Glückwunsch zum lang ersehnten Drucker. :grin: :grin:
Dann wünsche ich Dir und Deinem Team immer gut gefüllte Auftragsbücher.
Bin mal gespannt auf das, was da so alles im Lufe der Zeit gedruckt wird.

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Viele Grüße von Thomas aus Goldbach/Aschaffenburg in Bayern


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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Samstag 9. November 2013, 02:40 
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Hallo,

es gab hier mal im Forum den Link zu einer Seite auf der CAD Datensätze verschiedener Automodelle
zu finden waren(leider find ich den Thread nicht mehr :( )
Wären die auch zum Drucken verwendbar?
Das ganze ist ja mehr eine Frage in die Runde...

Ich bin ja überzeugt, dass für die 3 D Drucke die gleichen Qualitätskriterien angelegt werden,
wie für die übrigen Produkte von Decalprint, insofern ist mir um die Qualität auch nicht bange.

Herri

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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Samstag 9. November 2013, 08:39 
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Heribert Cramer hat geschrieben:
es gab hier mal im Forum den Link zu einer Seite auf der CAD Datensätze verschiedener Automodelle
zu finden waren(leider find ich den Thread nicht mehr :( )
Wären die auch zum Drucken verwendbar?
Das ganze ist ja mehr eine Frage in die Runde...


Dann antworte ich mal in die Runde. Die CAD Datensätze die man im Netz findet sind niccht für den 3D Druck geeignet. Sie dienen in aller Regel für die Visualisierung von Fahrzeugen in Bildern, Filmen oder Computerspielen. Hier sind die Anforderungen anders als beim 3D Druck. Diese Datensätze müssen für den 3D Druck aufbereitet werden. Je nachdem welche Qualität der Datensatz hat ist das mit mehr oder weniger Arbeit verbunden. 10-15 Stunden muss man aber einrechnen. Warum solange wenn doch schon alles fertig ist? Der Datensatz ist nicht für den Druck vorgesehen. Spaltmaße müssen angepasst werden damit diese auch später noch erkennbar sind. Details müssen vereinfacht werden, teilweise überzeichnet werden also stärker hervorgehoben werden als eigentlich vorgesehen. Wie sowas ungefähr ablaufen kann habe ich mal auf meinem Basteltisch gezeigt: viewtopic.php?p=184416#p184416

Herpa macht im Grunde nichts anderes wenn man die Datensätze der Hersteller bekommt. Man muss diese runterrechnen und anpassen. Bei Herpa und Co. muss dann noch die produzierbarkeit mit den Maschinen berücksichtigt werden.

Da Christoph Zinn und ich gerade erst ein Projekt auf Basis eines 3D Ausdrucks abgeschlossen habe kann ich hier auch auf Erfahrungswerte zurückgreifen. Von dem Kauf bis zum fertigen Abguss ist ein knappes Jahr vergangen. Wir haben nun nichts ständig daran gefeilt, das weiß jeder Bastler das man auch mal etwas auf Seite legen muss, das Projekt war aber immer präsent. Mit Ausdruck, Zwischenabgüssen und der Beschaffung der verschiedenen Bauteile und Ergänzungen haben wir eine dreistellige Summe investiert. Die Arbeitszeiten sind hier nicht mit einberechnet.

Es tut mir Leid das ich jetzt evtl. dem einen oder anderen die Illusion genommen habe demnächst seine Wunschmodelle auf Knopfdruck schnell und preiswert zu bekommen. Von diesem Punkt sind wir noch meilenweit entfernt. Derzeit ist die Erstellung des Datensatzes noch der teuerste Punkt.

_________________
Gruß

Michael

Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.


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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Samstag 9. November 2013, 10:59 
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Hi,

Da muss ich Michael zustimmen.. Auch wenn die Datei bearbeitet, gedruckt und in Resin abgegossen ist, ist es noch ein langer Weg.

Die Datensätze, die es zu kaufen gibt, müssen nicht unbedingt stimmig sein.. So war zum Beispiel die Heckscheibe des Ampera viel zu hoch Richtung Dach gezogen.. Ein 1/43 Modell hilft unheimlich dabei, solche Dinge zu erkennen..

So gab es dann auch beim Ampera 2 Zwischenabgüsse und einige graue Haare..

Aber mal sehen, was die Zeit bringt..

LG

ChriZ


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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Samstag 9. November 2013, 21:33 
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Hallo Michael und Christoph,

schade, dass ihr all meine Hoffnungen so jäh zunichte gemacht habt :cry: :cry:

Nein, mal im Ernst, das hatte ich eigentlich auch so ähnlich erwartet, denn
so ein bisschen habe ich mich ja auch über 3D Druck schlau gemacht.

Herri

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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Sonntag 10. November 2013, 17:32 
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Fein, da brauch ich ja nix mehr hinzufügen. Super erklärt. Je tiefer man sich als Laie in die Materie vergräbt, desto mehr Mauern bauen sich vor einem auf. Ich habe diese Mauern noch in einer Zeit umgerannt, als STL Dateien noch nicht automatisch repariert wurden, das virtuelle Modell aber voller Löcher war. :)
Letzten Endes genau das gleiche wie mit Decals zeichnen. Entweder machen lassen oder erstmal ein halbes Jahr die Modelle weglegen und üben, üben, üben.
Der Trend geht aber deutlich weg vom Handschnitzen. Nächstes Jahr in Fulda reden wir vermutlich nur noch über Software und deren Handhabung.


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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Sonntag 10. November 2013, 17:44 
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Na hoffentlich nicht..

Die handwerkliche Arbeit macht nämlich auch ne menge Spaß.. Gerade Schleiforgien an kalten Nachmittagen haben doch ihren ganz besonderen Reiz:-)

LG

ChriZ


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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Sonntag 10. November 2013, 18:22 
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DecalPrint hat geschrieben:
...Nächstes Jahr in Fulda reden wir vermutlich nur noch über Software und deren Handhabung.

Das wäre dann für mich der Punkt, an dem ich mein Hobby aufgeben würde. Software-Quälen
ist zwar mitunter ganz nett, aber der Spaß und die Zerstreuung kommt aus der Arbeit mit den
Händen. Nur klicken wäre mir auf Dauer zu öde. Ich merke schon bisweilen, daß mir das Decal-
zeichnen auf den Senkel geht.

Gruß
AKA

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Das Führen eines Gespräches beinhaltet die Bereitschaft, dem Gegenüber zuzuhören.

I Wanna New Drug


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 Betreff des Beitrags: Re: 3D-Druck...fragt mich aus
BeitragVerfasst: Sonntag 10. November 2013, 19:06 
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Das streite ich natürlich nicht ab, ihr beiden. Ein modellbauerisch begabter handwerklicher Vollprofi wird immer Spaß am basteln haben und wird das wohl auch vorziehen.
Aber für Leute mit Zeitmangel und /oder mangelhafter Feinmotorik öffnet sich jetzt die Bandbreite des Lösungswegs, um zu seinem einzigartigen Modell abseits der Herstellerschiene zu gelangen. Ich habe dieses Jahr Leute begeistert ihre 3D Geschichten erzählen hören, die sich vor 2 Jahren noch mit "Das ist doch kein Modellbau mehr!" empörten. Es werden also jetzt noch mehr Leute glücklich als vorher. Damit wir uns nächstes Jahr wieder alle abfeiern können. Egal wer wie was gemacht hat.


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